Wie ein Steuerproblem von Hofer die Hypo-Abwicklung stört – derStandard.at

Wien – Die mit der Abwicklung der einstigen Skandalbank Hypo Alpe Adria betraute Heta werkt eifrig an der Eintreibung von Forderungen. 670 Millionen Euro wurden so im Vorjahr zur Befriedigung der Gläubiger eingenommen. Es könnte freilich noch mehr sein, wie eine aktuelle Auseinandersetzung der Heta mit dem Diskonter Hofer zeigt, die sich nun schon fast eineinhalb Jahren zieht. 135 Millionen Euro an Barem harren in einer Heta-Tochter auf Ausschüttung. Doch die staatliche Abbaueinheit kommt nicht an die Mittel heran, weil Hofer ein Wörtchen mitzureden hat. ...

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