Weltklima: Klimawandel durch Völkermord – die Ausrottung der Indianer kühlte die Welt ab

Von Anfang des 16. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein war es ungewöhnlich kühl auf der Erde. Man nennt diese Zeit auch die kleine Eiszeit. Bislang nahm man für die kleine Eiszeit wie auch für die Warmwetterzeit des 12. Jahrhunderts natürliche Ursachen an. Nun sieht es so aus, als wäre diese Abkühlung zumindest teilweise von Menschen gemacht. Forscher des University College London behaupten, dass die Schwankung mit dem CO2-Gehalt der Luft zusammenhängt. So wie heute ein zunehmender CO2-Gehalt die Atmosphäre aufheizt, hätte damals eine Abnahme des Kohlendioxid zur Abkühlung geführt. Heute nimmt das CO2 zu, weil wir im großen ...

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