Wahlkampf – Erdoğan nutzt islamophoben Terror zum Schulterschluss

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan liebt die Rolle des Verteidigers aller Muslime weltweit. So war er einer der ersten Staatschefs die die unterdrückte Minderheit der Rohingyas in ihren Flüchtlingslagern in Bangladesch besuchte und die Regierung in Myanmar des Völkermords bezichtigte. Ebenso schnell reagierte er nun auf das grausame Attentat in Neuseeland. Noch am Freitag stellte die Regierung in Ankara eine Delegation zusammen- darunter der stellvertretende Präsident Fuat Oktay und Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu – , die sich so schnell als möglich auf den Weg nach Neuseeland machte. Ersterer sagte noch vor dem Abflug: “Dieser terroristische Akt zeigt wieder einmal, dass ...

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