UBS-Chef verteidigt Kurs trotz Rekordstrafe in Frankreich – Tiroler Tageszeitung Online

Zürich (APA/Reuters) – UBS-Chef Sergio Ermotti hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Bank habe sich angesichts der Rekordstrafe in einem Gerichtsprozess in Frankreich verspekuliert. „Die Vorstellung, dass wir bei dieser Sache pokern, ist völlig unpassend. Wir pokern nicht mit dem Kapital unserer Aktionäre“, sagte Ermotti am Freitag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Ein Gericht hatte die UBS am Mittwoch in erster Instanz zu einer Zahlung von 4,5 Milliarden Euro verurteilt. Insidern zufolge hatte die Bank zuvor ein Vergleichsangebot für 1,1 Milliarden Euro abgelehnt. Ermotti bezeichnete das als Spekulation. Grundsätzlich sei die UBS zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten offen für Einigungen – sofern diese ...

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