Totalán in Spanien: Haare gefunden – Hoffnung für Julen schwindet – Kölner Stadt-Anzeiger

Madrid – Noch immer versuchen Rettungskräfte in Totalán bei Malaga, zu dem Zweijährigen vorzudringen, der vermutlich in ein 100 Meter tiefes und enges Bohrloch gefallen ist. Bisher ohne Erfolg. Spanische Medien berichten allerdings, es seien Haare in dem Schacht gefunden worden, die von Julen stammen könnten. Sie würden derzeit in einem Labor untersucht, das inzwischen laut „El Pais“ die Echtheit per DNA-Analyse bestätigte.  Unterdessen schwindet am vierten Tag seines Verschwindens die Hoffnung immer mehr, das Kleinkind lebend zu finden. Die verzweifelte Suche löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Obwohl Bergungsteams seit Sonntagmittag an der Unfallstelle sogar nachts pausenlos aktiv waren, ...

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