Therese Terror in Innsbruck: Eine andere Platte für die Elektroszene

Innsbruck – „Wer heute die zeitgenössische, elektronische Musik als homogen wahrnimmt, macht seine Arbeit nicht gut“, sagt Theres­e Terror (sie heißt eigentlich Kaiser mit Nachnamen) vor ihrem Auftritt heute in der Innsbrucker p.m.k. Ihre Erfahrung als DJane vermittle ein ganz anderes Bild: Die Elektro-Szene sei äußerst vielfältig. Und Therese Terror macht ihre Arbeit gut, gibt es doch aktuell kaum aufstrebend­e Festivals in Wien, die ohne die Unterstützung von Kaiser auskommen. Dabei stand am Anfang ihrer Arbeit eine simpl­e Feststellung: Die Clubszene repräsentiert zu wenige Frauen. Also stellte sich Kaiser selbst an die Decks und initiierte dann „Femdex“, ein Verzeichnis von ...

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