Regierung bittet Airbnb zur Kasse

Hoteliers stöhnen seit Jahren unter Airbnb, Booking.com und Co. Bereits 770.000 Gäste aus 187 Ländern übernachten laut Tourismus-Ministerium mittlerweile in einer via Airbnb ­gemieteten Wohnung. Die Quartiere sind günstig, da keine Steuern und Abgaben ­anfielen. Das will die Regierung nun ändern. Ab 1. Jänner 2020 sollen über Airbnb nur noch Wohnungen angeboten werden, für die die Vermieter Einkommens- und Umsatzsteuer sowie Ortstaxen zahlen. Zudem wird eine österreichweit einheitliche Registrierungsplicht via oesterreich.gv.at kommen. „Es geht hier um Steuergerechtigkeit in der Tourismus-Branche“, sagt ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger. Debora Knob ...

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