Kritik wächst: „Dornauer muss jetzt die Kurve kratzen“

Innsbruck – Die öffentlich auf Facebook zur Schau gestellte Freundschaft zwischen dem Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer und Walter Meischberger („Mein Freund“), dem früheren FPÖ-Parteimanager und Angeklagten im Buwog-Prozess, kommt in der Tiroler SPÖ gar nicht gut an. Und führt zur nächsten Aussprache mit dem Neo-Parteiobmann im Parteivorstand. Für SPÖ-Klubobfrau Elisabeth Blanik ist es „höchst unprofessionell“, der scheidende Innsbrucker Stadtparteiobmann Helmut Buchacher findet es schade, „weil Dornauer ein politisches Talent ist und offen auf die Menschen zugehen kann“. Dornauer hat sein Posting zwischenzeitlich wieder gelöscht. Elisabeth Blanik spricht von einem fatalen Signal. – Thomas Boehm / TT Blanik bezeichnet das Sig- ...

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