Klimawandel: Der Welt geht das Wasser aus

New York, Wien — Kalt und klar sollte Wasser sein, im Überfluss sprudeln, aber nicht knapp sein und krank machen. Doch Milliarden Menschen auf der Welt können das Lebenselixier nicht genießen, ganz im Gegenteil. Die Kinderhilfsorganisation Unicef zieht am heutigen Weltwassertag einen drastischen Vergleich: In lang anhaltenden Konflikten haben Kinder unter 15 Jahren ein fast dreimal höheres Risiko, an Durchfall oder Krankheiten zu sterben, die auf verseuchtes Wasser zurückzuführen sind, als durch direkte Waffengewalt. Ohne sichere Wasserversorgung sind Kinder von Mangelernährung und vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, Typhus, Cholera und Polio bedroht. Durch den Bürgerkrieg im Jemen etwa kam es laut ...

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