Kindergärten: Land schießt 450.000 Euro zu

Von Manfred Mitterwachauer Innsbruck – Die Aufregung war groß. Insbesondere in der Landeshauptstadt. Und man könnte es in die Kategorie „gut gemeint, aber schlecht getroffen“ einordnen. Es geht um das mit Juli letzten Jahres in Kraft getretene neue Teilhabegesetz. Dieses löste das Rehabilitationsgesetz ab. Und führte im Bereich der öffentlichen wie privaten Integrationskindergärten unter anderem auch zu einer Umstellung in der Abrechnung, was die Landeszuschüsse betraf. Diese erfolgte bis dahin über monatliche Einzelgenehmigungen gemäß der Anzahl der jeweils anwesenden Integrationskinder in einer Gruppe. Mit dem neuen Teilhabegesetz sollte diesbezüglich eine Verwaltungsvereinfachung und eine bessere Budgetplanbarkeit erreicht werden. Nicht nur, dass ...

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