Folge – Erst Schwangerschaftsdiabetes, dann Wochenbettdepression

Bis zu 15 Prozent aller jungen Mütter entwickeln nach der Entbindung eine postpartale Depression (PPD), auch Wochenbettdepression genannt. Im Gegensatz zu einem kurzzeitig anhaltenden “Baby-Blues” kann sie zu einer dauerhafte Depression oder zu Bindungsstörungen zum Kind führen. Nun zeigt eine aktuelle Meta-Analyse, dass Frauen mit einem Schwangerschaftsdiabetes (GDM) häufiger unter PPD leiden als Frauen ohne diese Stoffwechselerkrankung. ...

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