Entspannung per Smartphone Großer Hype um Meditations-Apps 7 – oe24.at

Vom buddhistischen Mönch im Himalaya zum erfolgreichen Start-up-Gründer in Kalifornien: Der Brite Andy Puddicombe hat einen erstaunlichen Werdegang. Mit seiner Achtsamkeits-App Headspace (Bild) brachte er schon 42 Millionen Menschen zum Meditieren – zumindest wurde die App so oft heruntergeladen. Der 46-Jährige ist sich sicher: Meditation macht diese Welt zu einem besseren Ort. “Meditation fördert das Mitgefühl. Und wenn wir mitfühlender mit uns selbst sind, sind wir es auch zu anderen”, erklärte er bei einem Besuch in Berlin. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles hat inzwischen 260 Mitarbeiter – und es soll weiter wachsen. Seit Mitte März ist das Angebot ...

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