Asyl – Kritik auch von ÖVP-Bürgermeistern am verordneten Hungerlohn

Sie kehren Gehsteige, jäten Unkraut und schälen Zwiebel und erhalten dafür nur ein paar Euro pro Stunde: jene Asylwerber, die derzeit in gemeinnützigen Jobs tätig sind. Allein in der Stadt Graz sind rund hundert Asylsuchende in der Straßenreinigung tätig, sie wechseln sich dabei ab: Jede Woche kommen circa zwanzig Personen zum Einsatz, dann übernimmt ein anderes Team. Dieses Rotationsprinzip ist notwendig, weil die Asylwerber laut Gesetz nicht mehr als 110 Euro pro Monat dazuverdienen können. Die Stadt zahlt den Asylwerbern fünf Euro pro Stunde. ...

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