Aston Martin DBS Superleggera: Heißer Lord im Trainingsanzug

Von Stefan Pabeschitz Wien – Aston Martin gehört zu den Marken, in deren Wagen man nie jemand im Trainingsanzug sehen wird – es sei denn, es ist ein Autodieb. Jetzt aber legt seine vierrädrige Lordschaft selbst das Sportgewand an: Der DBS, das Flaggschiff der noblen Flotte, schlägt in der Leistungshierarchie mit satten 725 PS noch einmal 94 Pferde über dem bisherigen Fahnenträger DB11 AMR an. Zu der ehrfurchtsgebietenden Zahl trägt er auch noch das Adelsprädikat Superleggera als Namenszusatz – früher einmal bezeichnete der das Leichtbau-Patent der Mailänder Maß-Blechschneiderei Carozzeria Touring. Die gibt es nicht mehr, wohl aber ein Unternehmen, dass ...

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