Apple-Streaming statt Trash-TV und GIS – derStandard.at

Eine Dokumentation über Brustvergrößerungen, Dancing Stars mit einem ehemaligen Rechts-außen-Politiker oder doch ein Abenteuer des in die Jahre gekommenen Privatdetektivs Josef Matula? Die Antwort unter 30-Jähriger ist klar: Nichts von alledem. Sie haben sich vom linearen, gesetzteren Fernsehen verabschiedet. Ihr TV-Programm läuft auf Netflix, Amazon und anderen Streamingplattformen, hat die Telekom- und Rundfunkbehörde RTR in einer Studie erhoben. Also lieber Machtspiele im Washingtoner Polit-Milieu (House of Cards) oder blutrünstige Schlachten um den eisernen Thron (Game of Thrones). ...

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