Als Nato-Bomben auf Serbien fielen [premium]

Belgrad. Von seinem ums Leben gekommenen Bruder sind Miroslav Medić nur einige Fotos geblieben. Ein eigenes Grab habe Sinisa nicht, seufzt der 54-jährige Serbe, während er in seiner Wohnung im Belgrader Stadtteil Kotež vom Kriegsschrecken berichtet, der vor 20 Jahren über seine Familie kam: „Die Gerichtsmediziner konnten in den Trümmern keinerlei identifizierbare Überreste finden, die wir hätten beerdigen können.“ (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 26.03.2019) ...

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