AK: Achtung, Leasingfalle beim Autoankauf!

Wien (OTS) – Ein Auto mittels Leasing finanziert – rund 14 Monate später wollte der Konsument das Auto ankaufen. Die Leasingbank berechnete ihm einen hohen, nicht aufgeschlüsselten Abrechnungsbetrag für die Vertragsauflösung. Daher ließ er den Vertrag von der AK Konsumentenabteilung überprüfen. Das Ergebnis: Die Leasingbank rechnete mit einem ungünstigen Zinssatz. Zudem fand sich in der Berechnung eine von der AK als rechtwidrig eingestufte Kündigungspauschale von 500 Euro. Die AK half erfolgreich – der Konsument bekam knapp 3.000 Euro zurück. Herr K. schloss im September 2017 für sein Auto bei einer Leasingbank einen Leasingvertrag (mit Depotzahlung und vereinbartem Restwert) ab. Der ...

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