3:2 — Hypo Tirol feierte hart erkämpften Sieg

Man hatte sich im Lager der Hypo Tirol Alpenvolleys für das vorletzte Grunddurchgangsspiel viel vorgenommen. Schließlich sollte sich die 2:3-Niederlage aus der Vorwoche (Frankfurt) nicht wiederholen. „Kopf ausschalten”, forderte Headcoach Stefan Chrtiansky vor dem Duell mit Düren in der Innsbrucker Olympiahalle. Und das gelang — vor einer mageren Kulisse von 700 Zuschauern — zumindest teilweise. Die Tiroler mussten dabei aber von Beginn an einem Satz-Rückstand hinterherlaufen. Das lag nicht nur an den Dunkelblauen, sondern auch an der starken Leistung der Gäste, die sich gut zurechtfanden. Im vierten Durchgang konnten die Alpenvolleys den 2:2-Ausgleich herstellen und einen fünften Satz erzwingen. Und ...

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